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In der Jahreshauptversammlung am 13.2.1933 wurde Adam Hannewald zum neuen Schriftführer bestimmt. Inzwischen hatte sich der Verein sportlich, gesanglich und Mitglieder mäßig etabliert. Mit 175 zahlenden Mitgliedern war er der größte Verein im Ort. In der vereinseigenen Halle fanden neben den Trainings- und Übungs-stunden auch regelmäßig Festveranstaltungen statt. Diese waren von der großen Anhängerschar immer gut besucht, so dass der Verein auch finanziell bald gut dastand. Nachdem die Nationalsozialisten 1933 die Macht ergriffen hatten, war es mit dem Aufschwung des Vereins vorbei. Alle Arbeitervereine wurden verboten. Die SSV besetzte die Halle in der Brunnenstube und beschlagnahmte die Einrichtung. Bei Schriftführer Adam Hannewald, Falltorweg, wurden alle Vereinsunterlagen abgeholt, einschließlich der Fahne des Arbeiter-Sängervereins und der 1927 geweihten gemeinsamen Fahne. Auf dem Marktplatz fand die öffentliche Ver-brennung der Unterlagen statt. Die vereinseigene Halle einschließlich des großen Grundstücks wurde an einen örtlichen Bauunternehmer verkauft. Der Erlös floss in die Gemeindekasse. Die Sportgeräte wurden an andere örtliche Vereine gegeben.
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